Was ist das Landscape-Format?
Landscape-Format (Querformat) bedeutet, dass die Breite einer Seite oder eines Bildschirms größer ist als die Höhe. Dieses Format wird überall dort eingesetzt, wo breite Blickfelder, lineares Erzählen oder die horizontale Ausnutzung des Raumes im Vordergrund stehen – zum Beispiel in Präsentationen, Webdesigns, Fotografie und Printprodukten.
Typische Einsatzbereiche des Landscape-Formats
- Präsentationen:
PowerPoint, Keynote und Google Slides setzen standardmäßig auf das Querformat – ideal für lineares Storytelling. - Webdesign:
Websites auf Desktop- und Laptop-Displays nutzen das Landscape-Format für breite Layouts, große Hero-Bereiche und horizontale Navigationen. - Fotografie & Film:
Landschaftsaufnahmen, Architekturfotografie und klassische Spielfilme profitieren vom Panoramaeffekt des Querformats. - Printdesign:
Broschüren, Portfolios, Panorama-Flyer und Bildbände werden häufig bewusst querformatig gestaltet, um Bilder besser wirken zu lassen.
Vorteile des Landscape-Formats
- Mobiles Layout: Smartphones und Tablets sind meist im Hochformat – reine Querdesigns müssen responsiv angepasst werden.
- Scrollverhalten: Nutzer sind vertikales Scrollen gewohnt – horizontales Scrollen kann UX-Probleme verursachen.
- Druckkosten: Sonderformate (z. B. breite Broschüren) können teurer in Produktion und Versand sein.
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Best Practices für Layouts im Landscape-Format
- Grid-Systeme nutzen:
Horizontale und vertikale Achsen klar definieren, damit der Blick geführt wird. - Hero-Bilder optimal einsetzen:
Breite, starke Bilder oder Slider wirken besonders gut im Querformat. - Typografie anpassen:
Zeilenlänge beachten – ideal sind 60-75 Zeichen pro Zeile für optimale Lesbarkeit. - Responsive Design beachten:
Landscape-Layouts auf Mobilgeräten sinnvoll in stapelbare Hochformat-Layouts transformieren (Mobile First denken). - Ausrichtung sinnvoll nutzen:
Querformate sind ideal für Vergleiche (z. B. Tabellen, Diagramme, Vorher-Nachher-Visualisierungen).
Häufige Fragen
Was ist das Landscape-Format (Querformat)?
Das Landscape-Format – auf Deutsch Querformat – beschreibt eine Ausrichtung, bei der die Breite größer ist als die Höhe. Es ist das klassische horizontale Format, das wir z. B. von Monitoren, TV oder vielen Präsentationen kennen. Landscape eignet sich besonders für Inhalte mit breitem Sichtfeld oder horizontaler Bildführung.
Wann sollte man Landscape statt Portrait verwenden?
Landscape ist ideal, wenn du weite Szenerien, mehrere Inhalte nebeneinander oder lineare Abläufe zeigen willst – etwa bei Landschaftsfotos, Team-/Gruppenbildern, Diagrammen, Slides oder Web-Layouts mit Spalten. Portrait (Hochformat) funktioniert oft besser bei Einzelpersonen, textlastigen Inhalten oder Mobile-First-Designs. Kurz: Breite Inhalte → Landscape, vertikale Inhalte → Portrait.
Welche typischen Seitenverhältnisse hat das Landscape-Format?
Im Landscape-Format sind 16:9 und 4:3 die häufigsten Seitenverhältnisse. 16:9 ist Standard bei Screens, Videos und Präsentationen, während 4:3 z. B. bei klassischen Fotoformaten oder bestimmten Printlayouts vorkommt. Das Seitenverhältnis beeinflusst, wie viel horizontaler Raum zur Gestaltung verfügbar ist.
Welche Vorteile hat Landscape im Webdesign?
Im Webdesign bietet das Landscape-Format mehr Platz für mehrspaltige Layouts, breite Hero-Bereiche, Vergleichstabellen oder visuelle Storytelling-Elemente. Auf Desktop- und Tablet-Screens wirkt Querformat oft natürlicher und unterstützt eine klare Blickführung von links nach rechts. Wichtig ist aber immer ein responsives Design, damit Inhalte auch im Hochformat auf Smartphones gut funktionieren.
Ist Landscape für Printprodukte sinnvoll?
Ja – viele Printprodukte profitieren von Querformat, z. B. Imagebroschüren, Speisekarten, Flyer, Kalender oder Doppelseiten-Layouts, wenn Inhalte breit wirken oder nebeneinander stehen sollen. Querformat kann außerdem dynamischer und moderner wirken, braucht aber ein Layout, das den horizontalen Lesefluss sauber nutzt.
